„Brot“ – Strukturen und Stofflichkeit

„Schnelles Skizzieren unterwegs“ vom 22.3.18

Aufgabenstellung:

Wir versuchen uns an Strukturen. Viele Brote = viele Strukturen,  unterschiedliche Stofflichkeit.
Um uns nicht von den Formen beeinflussen zu lassen, fokussieren wir uns am besten auf einzelne Ausschnitte des Angebots → «Briefmarken» sind da hilfreich ☺

Die Ausschnitte dürfen ohne weiteres grosszügig umrahmt und die Brote darin nur als grobe Form angedeutet werden. Die Form wollen wir heute ja nicht untersuchen, sondern die Strukturen und die Darstellung der Stofflichkeit.

Resultate

Nach der Aufgabenstellung schwärmte die Gruppe aus, auf der Suche nach geeigneten „Modellen“ zum Skizzieren und Studieren der Strukturen. Eine halbe Stunde später traf man sich Im „Malsaal“ zum Ausarbeiten der gesammelten Grundlagen.

Es war interessant zu sehen, wie die einzelnen Teilnehmehr*innen an die Aufgabe gingen, wie erst vorsichtig, suchend, die Aufgabe eingekreist wurde, wie der Mut zur Farbe mit zunehmendem Warmwerden stieg.

Leider war der Abend viel zu schnell vorbei, und so blieb für eine gemeinsame Betrachtung und einen Erfahrungsaustausch keine Zeit mehr. Deshalb hier ein Überblick über die verschiedenen Arbeiten (die meisten noch im Entstehen).

Allen Frohe Ostertage!
…und Ferien, wer hat 🙂

Wiederbeginn des Kurses nach Ostern am der 12. April 2018 um 19:00 Uhr

Neue Tour am Rossberg

Wer diese Tour machen möchte, darf mich vorher nach einem einfacheren Weg fragen… 🙂
Die Aussicht ist aber so oder so lohnenswert

„Bettmümpfeli“ – Guetnachtgschichtli vum Megerlimuggi…

 

…uf Glarnertüütsch

Ein neues Buchprojekt für 2018
«Bettmümpfeli» sind Geschichten der Brüder Hans und Jakob Bäbler
…zum Nacherzählen
…zum Abändern
…als Schokoladenersatz
…zur Fortsetzung
…zum Weiterspinnen

Von Hans Bäbler sind die Geschichten vom
Megerlimuggi
Ein Dauerheld, dem man immer rufen kann, der aber oft Ärger mit seinem Freund Fritzli hat, der immer etwas anstellt, und Megerlimuggi muss ihm dann helfen. Zum Glück besitzt er allerlei Zaubersachen: Einen alten Lismer, ein Spieglein, ein Kästchen mit einem roten und einem grünen Knopf.

Von Jakob Bäbler sind die Geschichten vom
Megi und em Müüsli
Bruder und Schwester, die zusammen viele Abenteuer bestehen. Wenn Megi keine Lösung hat, findet sicher Müüsli eine. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team.

Textbeispiele (unkorrigiert)

Die Bikesaison beginnt!

Neue Touren (mit Karten) sind in die Sammlung aufgenommen.

Wer also sein Bike bereits geschmiert hat, kann sich bedienen. Mit der Zeit werden auch noch Fotos dazukommen.
Wer nicht allein fahren mag, kann sich bei mir melden, ich komme auch gern die eine oder andere Tour  fahren oder gebe Auskunft über meine „Erfahrungen“.

Du findest alle Touren unter http://www.pekkele.ch/biken-karten/

 

Zeichnen bei Nacht!

29.9.16 Zwei Themen:
Die Blaue Stunde
Bern bei Nacht
Zwei anspruchsvolle Themen haben die Teilnehmenden heute bewältigt. Einerseits dauert die Blaue Stunde eben wirklich nur eine Stunde und Bern bei Nacht heisst, man sieht ja nichts 🙂

Ein grosses Kompliment an alle. Locker und stimmungsvoll wurde in die Nacht hinein gearbeitet:

Berlin Skizzenbuch

Für Interessierte am Skizzenkurs „Schnelles Skizzieren unterwegs“ hier der Link zum Skizzenbuch: Berlin

Der Kurs findet statt jeden Donnerstagabend von 19:00 bis 21:00 Uhr. Treffpunkt je nach Witterung wechselnd.

Schnuppern ist jederzeit möglich. Weitere Infos und Angaben zum Treffpunkt über pek.pekkele.ch/kurse oder direkt bei pek@pekkele.ch

Neues aus dem Gelmer Land

Der letzte Beitrag begann mit: Leider haben die Kosten für die Clichés mit dem Text nicht mehr vollständig im momentanen Budget Platz. Um das Budget aufzubessern werde ich deshalb ab April wieder Skizzenkurse anbieten. 
Teilnehmen, weitersagen und auf FB posten ist erwünscht.

Ab jetzt heisst es: Fertig mit Jammern!
Die Skizzenkurse laufen (S. Neue Kurse),
Figuren 3

die Clichés sind eingetroffen, Hallelujah!

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Eine Spezialwalze zum Einfärben der Clichés ist unterwegs, die Vorbereitungen zum Drucken des Textes laufen. Wenn alles klappt, kann Ende Mai mit dem Text begonnen werden: 17 Platten sind bereit.

‚Gelmer‘ in der Warteschlaufe

‚Gelmer‘ in der Warteschlaufe

Nach dem erfolgreichen Crowdfunding vom letzten Frühling, habe ich das Erscheinungsdatum des bibliophilen Gelmer Buches auf Ende Jahr angesetzt. Es zeigt sich inzwischen, dass diese Planung etwas zu euphorisch war. Schon bei der Suche nach Papierlieferanten stiess ich auf finanzielle Hindernisse.  Aber nach intensiven Recherchen fand ich doch einen Papierlieferanten, der mir das gewünschte Büttenpapier zu bezahlbaren Konditionen liefert. Bei der Druckerei wurde es etwas schwieriger. Ein Offsetdrucker ist sich nicht gewohnt, mit handgeschöpftem Papier zu arbeiten. Um die Maschine einzurichten, benötigt er ca. 2’000! Bögen bei einem Preis von ca. CHF 5.-/Bogen. HA! HA! Neue Variante: Doch im Handsatz herstellen. Es wird ja doch irgendwo noch eine Handsetzerei geben? Allenfalls könnte ich den Text selber setzen, wenn ich nur die Schrift finde (Das Papiermuseum in Basel?). Leider ist inzwischen auch ein Handsatz unbezahlbar und eine andere Druckerei, wo ich den Satz selber herstellen könnte, konnte ich nicht finden. Ein Tipp aus Holzschneiderkreisen brachte mich der Lösung näher: Der Text kann in Form eines Clichés hergestellt werden. So kann ich Text und Holzschnitte selber in meinem Atelier drucken. Es ist so auch möglich, erst eine kleinere Auflage zu drucken und später, bei Bedarf, die restlichen Bücher herzustellen.
Das Binden der Bücher werde ich angehen, wenn ich finanziell Zusagen von angefragten Kulturinstitutionen habe. Speditiv und unbürokratisch sagte bereits im Juli die Gemeinde Muri b. Bern einen Betrag zu, den ich nun zur Herstellung des Textsatzes einsetzen werde. Andere Institutionen werden über eine Beteiligung im November/Dezember entscheiden. Sollte von dieser Seite noch eine Unterstützung gesprochen werden, würde ich umgehend mit der Produktion starten. Falls nicht, starte ich 2016 trotzdem, jedoch mit einer reduzierten Auflage von 10 bis 15 Exemplaren. Leider werde ich den Verkaufspreis so nicht bei den angestrebten CHF 85.- halten können. Aber das ist ein anderes Kapitel.