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Winterzeit ist Vorlesezeit, ist Bettmümpfelizeit

Es ist wieder Vorlesezeit, der Ideale Moment für die Bettmümpfeli von Hans und Jakob Bäbler.
Wer das Buch erst näher kennen lernen möchte, kann im neuen Newsletter jede Woche ein weiteres Kapitel daraus lesen. In diesem Newsletter werde ich von Zeit zu Zeit über geplante oder gerade erst durchgeführte Themen berichten.
Im Moment also zu den Bettmümpfeli:

Hans Bäbler schrieb im Vorwort zu seinen Bettmümpfeli genau, was und wen er damit erreichen wollte:
Zum besseren Verständnis

Megerlimuggi (der Vernünftige, der Besonnene) und Fritzli (der Spontane, der Unbekümmerte) vereinen Eigenschaften, wie sie jedes Kind selber kennt und lernen muss damit umzugehen. Manchmal ist es besser, wenn man etwas lässt, manchmal tut man es trotzdem und hat vielleicht Glück, dass es gut geht. Diesen Spannungsbogen auszuhalten ist für jedes Kind eine Herausforderung und macht deshalb die Geschichten von Megerlimuggi für sie so spannend. Gleiches gilt für die andere Geschichte, „dr Megerlomuggo z‘ Italie“, wo der Riese Gasparone an die Stelle von Fritzli tritt, aber die gleiche Rolle inne hat.
  In den Geschichten von Jakob Bäbler, mit dem Geschwisterpaar Megi und Müüsli, geht es auch um Abenteuer und Aufgaben die zu lösen sind. Der praktische, vielleicht etwas spontanere Megi ist aber auch immer wieder darauf angewiesen, dass er seine Schwester an der Seite hat, die für ihn die Situation überdenkt. Die Geschichten zeigen, dass die beiden Geschwister nur Probleme lösen können, wenn sie miteinander arbeiten.

Die Guetnachtgschichtli der Brüder Bäbler möchten aber vor allem zum Mitgestalten und Miterzählen einladen. Die kleinen Zuhörer sollen den Faden weiterspinnen können, bis zu dem Punkt, wo der/die Erzählende die Frage stellt: „Wer erzählt eigentlich die Geschichte, du oder ich?“.

Die Bettmümpfeli wurden von mir in den Glarner Dialekt übertragen, weil beide Brüder Glarner Lehrer waren und die Geschichten ihren Kindern, Enkeln oder Schülern auf Glarnerdeutsch erzählten. Sie lassen sich aber ganz einfach in jedem anderen Dialekt direkt ab Blatt erzählen. Für einige spezielle Glarnerausdrücke, welche vielleicht nicht in der gesamten Schweiz verständlich sind, habe ich am Ende des Buches ein Glossar eingebaut, in dem solche Ausdrücke erklärt werden.

Link für einen Inhaltsüberblick und weitere Angaben zum Buch
Link zu Peter Kummer Autillus Verein Kinder- und Jugendbuchschaffender Schweiz

Neulich auf dem Weg zur Lobhornhütte…

Angaben im Internet zur Lobhornhütte vom 20.5. 2019
Zustieg ab Sulwald: 

Dauer: 1.5 h ab Sulwald (Isenfluh – Sulwald mit der Seilbahn); T2 begehbar.  Die Verhältnisse verbessern sich von Tag zu Tag. Hat aber für diese Jahreszeit noch sehr viel Schnee. Gerade die Wege von der Hütte weg sind noch nicht begehbar.
Im Moment empfiehlt es sich, mit gutem Schuhwerk und Stöcken hoch zu wandern 🙂

Situation am 4.Juni 2019
Inzwischen waren ein paar Sonnenstrahlen angekommen und die Wege bis zur Hütte gut begehbar. Das hiess, statt der Stöcke, Bleistift, Block und Farben einpacken.
Ziel: Unterwegs bei Gelegenheit eine, zwei, drei… Skizzen zu machen, aber die Wanderzeit nicht wesentlich zu verlängern. Somit pro Bleistiftskizze nicht mehr als 3-5 Minuten aufwenden.

Die erste Skizze entstand bei der Talstation in Isenfluh. 10 Minuten Wartezeit. Die Skizze noch überladen und verkrampft.
Unterwegs lockerte sich der Strich. Bis zur Hütte, konnte die Wanderzeit mit Total 1.5 Std problemlos inkl. Skizzen eingehalten werden. Der Trick war, statt dem Sommerweg über die Alp zu folgen, nahm ich den Schneeschuhtrail, welcher zwar kürzer, aber steiler ist. Der Bergfrühling entschädigte mich für die Zusatzanstrengung mit (kitschigen) Mot iven.
In der Hütte testete ich erste Kolorierungen mit vermalbarer Wachskreide.
Diese wurden zu grell, weshalb ich mich danach eher auf den Haslikuchen konzentrierte.
Der Rückweg führte danach über die Alp nach Sulwald und von der Bergstation über den steilen Weg nach Isenfluh hinunter.

Total entstanden 14 Skizzen, welche zu Hause noch koloriert wurden.
Als Anschauungsmaterial für den Kurs „Schnelles Skizzieren unterwegs“ fotografierte ich zusätzlich jeden Ausschnitt (–> s. Bild 1 – 14).

Fragen und Antworten zum MB 16_19

MB 16_19
Bei den vielen Teilnehmenden gestern war es mir nicht möglich, für alle noch einmal die aufgetauchten ‚Probleme‘ zu besprechen. Da ich jedoch viele erklärende Skizzen machte, bringe ich darum hier kurz einen weiteren Frage- u. Antwort-Bericht, in der Hoffnung, euch das schnelle Skizzieren damit (noch) näher zu bringen, resp. beliebt zu machen.

Fragen, die gestern im Laufe des Abends auftauchten

Frage: Wie kann ich in dem (konstruierten) Raster der Fassade zeigen, dass es sich um verschiedene Materialien (Glas und Metall) handelt?
Antwort: Die Fassade ‚lebt‘ vom Kontrast hell und Dunkel. Dies kann betont werden. Glas spiegelt und zeigt deshalb keine kompakte Fläche. Deshalb nur ein paar Flecken antönen, die den Himmel spiegeln. Gleiches auch im Glas des Autos.

Frage: Jetzt habe ich keinen Platz mehr für das Haus über der Glasfassade. Das sieht nun langweilig aus und zeigt ein völlig anderes Haus.
Antwort: Spontan sehe ich zwei Möglichkeiten
1. Du deutest auf der rechten Seite, wo’s noch Raum hat, die Fortsetzung der Fassade im oberen Bereich an oder

2. Du machst aus der best. Skizze eine Übung zur Bildtiefe. D.h. zeichne die Tafel im Vordergrund sehr gross, dahinter das Auto kleiner und deute die Fassade nur mit den Konstruktionslinien an.
NB. Diese Konstruktionslinien dürfen durchaus gebogen sein und nicht mit dem Lineal gezogen. Das wirkt lebendiger und stimmt auch nicht schlechter als falsch gezogene gerade Linien 🙂

NB. Die helle Linie unter dem Auto trennt Hintergrund und Schatten des Autos.

 

 

 

 

 


Frage
zu Durchblicken: Ich wollte nur den Durchblick durch die Arkaden des Kornhauses / den Durchblick mit der Reklamesäule zeichnen, aber es wirkt fad.

Antwort: Zeige entweder deine gewollte Aussage indem du darauf fokussierst – mit Farbe oder indem du ein Detail herausarbeitest  und (die Reklamesäule) in den Vordergrund nimmst.

 

 

 

Frage: Ich wollte nur die schöne Form der Lampe zeigen, aber sie wirkt verloren
Antwort: Wie oben, zeige die Lampe gross, mit wenig Umgebung. Rücke sie in den Mittelpunkt.

 

 

Frage: Ich habe eine Lampe unter den Arkaden gezeichnet, aber sie wirkt nicht richtig gut.

 

 

 

Antwort: Übertreibe die Perspektive in der Höhe, so dass die Lampe dynamischer wirkt. Nimm den Fluchtpunkt am Ort der Aufhängung (s. rote Linien)

Und zum Abschluss noch einmal die Sache mit den Menschen in der Zentralperspektive (an einer Wäscheleine aufgehängte Karotten):
Die Köpfe der Menschen befinden sich, wenn sie stehen, praktisch alle auf einer Linie – der Augenhöhe. Wenn sie sitzen, etwas tiefer. Entfernte Menschen sind dabei kürzer/kleiner, nahe Menschen können riesig werden, aber trotzdem bleibt ihr Kopf auf deiner Augenhöhe (Ausnahme bei Menschen, die wirklich riesig sind und zu denen du aufschauen musst).

 

 

Fragen und Antworten zum Merkblatt MB 14_19

Fragen, die gestern im Laufe des Abends auftauchten
Frage:
Ich meinte, man müsse, die Skizzen in schwarz weiss machen. Nun malen aber doch die meisten mit Farbe. Habe ich etwas falsch verstanden?
Antwort: Nein, gedacht war tatsächlich, die Skizzen mit schwarz zu akzentuieren. Als ich aber ins ‚Atelier‘ hinunter kam, hatten die meisten (wie immer) mit Aquarell begonnen. Der Fehler liegt bei mir. Ich hätte früher eingreifen müssen. Farbig können auch Akzente gesetzt werden, aber das ist etwas schwieriger, als nur mit schwarzer Tinte/Tusche.

Frage: Wie viel Zeit steht mir für eine schnelle Skizze zur Verfügung?
Antwort: 10 Minuten um dich zurechtzufinden, wo du dich aufhältst (Z.B. zum ersten Mal auf der Dachterrasse beim Manor) und zu spüren, was dich anspricht –> Motiv finden.
10 Sekunden um die Briefmarke (Kompositionsstudie) zu machen. 1 Minute für die schnelle Skizze.
Total 11 Minuten und 10 Sekunden. Länger bleibt auch eine Gruppe nicht am selben Ort stehen.
Zu Hause, im Hotel oder Atelier hast du danach beliebig Zeit zum Ausarbeiten.

Frage: Muss ich die Briefmarke für jede Skizze machen?
Antwort: Ja. Sie hilft dir, alles wegzulassen, was dich nicht interessiert.

Frage: Wie weiss ich, was ich weglassen darf?
Antwort: Mach einen Test. Schaue dein Motiv zehn Minuten lang an, dreh dich um und zeichne es aus der Erinnerung. Was du noch weisst, hat dich wirklich interessiert. Den Rest kannst du weglassen.

Frage: Es heisst, beim Aquarellieren solle man viel Weiss stehen lassen, weil dies das Licht darstellt. Was kann ich tun, wenn ich zu viel dunkle Akzente gesetzt habe?
Antwort: Du kannst mit einem weissen Gel-Stift oder mit einer Pigmentkreide (von Caran d‘ Ache) Glanzlichter wieder aufsetzen. (PS die Gewitterstimmung ist bewusst dunkel gehalten).

Frage: Was mache ich falsch, wenn meine Aquarelle fad und flach wirken?
Antwort: Nichts. Du bist einfach noch nicht fertig. Für den nächsten Schritt nach der ersten Untermalung braucht es etwas Mut. Die Untermalung ist meist noch unverbindlich.Wenn du beginnst, Akzente zu setzen, triffst du Entscheidungen, die du ev. nicht vorher sehen kannst.
Mit jeder ‚falschen‘ Entscheidung machst du aber wieder eine neue Erfahrung u.s.w.

Grafik

PEK’s Leporello

Wie und mit was füllt man ein 12-seitiges Leporello?

Warten, bis mit Einzelskizzen das Heft gefüllt ist wäre eine Möglichkeit. Eine andere ist, die 12 Seiten mit einem Thema zu füllen.
Der zweite Ansatz hat sich neulich im Innenhof des ehemaligen Burgerspittels (neu Generationenhaus) aufgedrängt.
An Stelle von vier Fassadenansichten entstand eine lineare Abwicklung über 12S eiten.

Bettmümpfeli Signiertage

Guetnachtgschichtli uf Glarnertüütsch 
Am 22. November 2018, um 19:00 Uhr findet die Buchpremière in der Buchhandlung Wortreich in Glarus statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen.
(Blick in das Buch)
Es ist mir bewusst, dass für die Leser*innen aus dem Raum Bern, Glarus nicht um die Ecke liegt. Darum mein Angebot für alle, die an einem Buch fürs Götti/Gottekind, Töchter, Söhne, Enkel interessiert sind: Die Bettmümpfeli können ab sofort bei mir über die Mailadresse pek@pekkele.ch bestellt werden.
(Adresse nicht vergessen und, falls das Buch jemandem gewidmet ist, bitte Vorname und Name dazu schreiben).
Ein signiertes Exemplar wird dir darauf mit Rechnung portofrei zugestellt.

PS: Auch, wenn die Geschichten auf Glarnerdeutsch aufgeschrieben sind, ist es deshalb nicht schwieriger, sie auf Berndeutsch oder in einem anderen Dialekt zu erzählen. Vielleicht braucht es ein paar Sätze zum Eingewöhnen.

Buchpreis CHF 29.-

HIN-sehen

 

«HIN-sehen ist hingehen mit den Augen» (Martina Wald)

Auswertung des Abendkurses «Schnelles Skizzieren unterwegs» (26.9.18)

Thema: HIN-sehen
Wir versuchen unsere Gedanken auszuschalten, wertfrei zu zeichnen und daher spielt es keine Rolle, ob wir einen Teddybären oder eine Büchse Ravioli zeichnen. Wir schauen hin und versu-chen zu sehen, wie etwas ist. Davon zeichnen wir, was uns grad interessiert. Vielleicht nur ein Ohr des Teddybären oder einen Ausschnitt aus dem Gesicht? Vielleicht sehen wir bei der Raviolibüchse die Etikette genauer an? oder den Deckel der Büchse? oder die ganze Büchse? oder… oder…

Wichtig: Hinschauen, WIE es ist!        

Zum Beispiel beim Schlendern durch einen Migros-Markt. Von der Gemüse-/Lebensmittel-abteilung bis zur Haushaltabteilung ist alles möglich. Hinsehen meint dabei ein Entdecken:
Zum Beispiel: Aha, der Schraubdeckel sieht aus wie eine Doppelflügelmutter, er hat eine Struktur am unteren Teil, er hat eine Schrift eingeprägt. Er ist ziemlich grob und damit gut zu fassen. Er ist blau eingefärbt, hat aber Glanzlichter, welche fast weiss sein können und so weiter…

Ausgangslage:
Wir wählten nach Belieben drei Gegenstände (oder ein Detail davon) und versuchten diese in je fünf verschiedenen Darstellungen (und/oder Techniken) aufs Papier zu bringen. Jede dieser Skizzen sollte nicht kleiner als A5 sein.
Nach dem Rundgang trafen wir uns gemeinsam im 1. Stock zum Ausarbeiten und Fertigstellen der Zeichnungen, und zum Kaffee.

Wir entdeckten zum Beispiel:
Aha, die Flasche hat eine Deckkappe, die mit der Flasche verbunden ist oder…

 

 

 

 

 

 

 

 

aha, die Aceto-Flaschen haben eigene, spezielle Formen oder…

 

 

 


aha, das Blumenbouquet besteht aus verschiedenen, unterschiedlich bunten Blumen/Formen oder…


 

 

 

 

 

 

aha, ein Krustenkranz hat die gleiche Form wie ein Kürbis, aber die Oberflächenstruktur ist anders oder…

 

aha, eine neue Kartoffel (Kürbis) hat eine glatte Oberfläche, aber eine alte ist schrumpelig oder… aha, ein Flaschendeckel hat verschiedene Strukturen und was muss ich nun zeichnen, dass man diese Unterschiede erkennt?

 

Solche Gedanken kommen erst beim HIN-Schauen. Das anschliessende Zeichnen beschränkt sich auf Studien, wie nun diese Erkenntnis umgesetzt werden könnte. Zum Beispiel unterscheiden sich eine neue und eine alte Kartoffel in der Struktur ihrer Oberfläche. Wenn ich das Muster der schrumpeligen Kartoffel sehe, muss ich die Kartoffel nicht mehr fotografisch genau abzeichnen. Ich erfasse die grosse Form und verpasse der alten Kartoffel durch einen entsprechend ‘’wackligen’’ Strich ein schrumpeliges Aussehen.

Meine Konzentration liegt also nicht nur auf der Form, sondern auf der ganzen Kartoffel. Somit kann ich diese ganz gut ‘’blind’’ zeichnen, indem ich mit den Augen auf der Kartoffel bleibe und den Stift blind auf dem Papier arbeiten lasse.

Zwischendurch kontrolliere ich und setze nach Bedarf neu an.

Gleiches gilt zum Beispiel für die Struktur eines kleinen Flaschendeckels: Der Deckel hat eine Rillen-Struktur zum besseren Greifen beim Öffnen. Diese kann entweder mit geraden Strichen angedeutet werden, die sich gegen aussen verdichten eine Rundung darstellen, oder mit abgewinkelten Strichen, welche die Vertiefungen im Deckel andeuten.

Wichtig dabei ist das Erkennen der Zusammenhänge. Dazu, und diese mit einfachen Strichen darzustellen, hilft genaues HIN-sehen.

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1 Jahr Urban Sketchers Bern

Jubiläumstreffen 23.9.18
Zum ersten Geburtstag der Urbansketcher Gruppe Bern kamen 26 Zeichner*innen zu einem gemeinsamen Skizziertag an der Bushaltestelle Nydegg in Bern zusammen.
Nach der Begrüssung durch Kathrin Portmann, der Gründerin und Leiterin dieser Gruppe schwärmten alle in die untere Altstadt aus und trafen sich nach zwei Stunden beim alten Tramdepot zu einer Zwischenschau und einem Kafi/Sandwich/Glaceunterbruch.
Danach ging’s hoch zum Rosengarten, wo wieder jedes für sich sein(e) Motiv(e) suchte.
Bei einer gemeinsamen Abschlussschau wurden Tipps ausgetauscht und Fragen nach jeweiligen Materialien, Farben und Technik beantwortet.
Ein friedlicher, warmer Herbsttag mit vielen guten Erfahrungen ging zu Ende mit dem Wunsch, diese Form des gemeinsamen Zeichnens bald einmal zu wiederholen.

Herzlichen Dank an die Organisatorin Kathrin Portmann.
pek

Eindrücke von der Reise in die Emilia Romagna

7. bis 13. Juni 2018

Start in Bologna mit kulinarisch kulturellem Amoklauf durch die Stadt. Anschliessend Weiterreise über Modena nach Parma. Besuche diverser Wirkungsstätten von Giuseppe Verdi (Geburtshaus, Bauernhaus, Museum).

Käse, Torta fritta, Schinken bis zum Abwinken. Gute Weine und Teigwaren.

Empfehlenswerte Orte zum Skizzieren, zum Sein und Wiederkommen. 🙂