Bettmümpfeli Signiertage

Guetnachtgschichtli uf Glarnertüütsch 
Am 22. November 2018, um 19:00 Uhr findet die Buchpremière in der Buchhandlung Wortreich in Glarus statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen.
(Blick in das Buch)
Es ist mir bewusst, dass für die Leser*innen aus dem Raum Bern, Glarus nicht um die Ecke liegt. Darum mein Angebot für alle, die an einem Buch fürs Götti/Gottekind, Töchter, Söhne, Enkel interessiert sind: Die Bettmümpfeli können ab sofort bei mir über die Mailadresse pek@pekkele.ch bestellt werden.
(Adresse nicht vergessen und, falls das Buch jemandem gewidmet ist, bitte Vorname und Name dazu schreiben).
Ein signiertes Exemplar wird dir darauf mit Rechnung portofrei zugestellt.

PS: Auch, wenn die Geschichten auf Glarnerdeutsch aufgeschrieben sind, ist es deshalb nicht schwieriger, sie auf Berndeutsch oder in einem anderen Dialekt zu erzählen. Vielleicht braucht es ein paar Sätze zum Eingewöhnen.

Buchpreis CHF 29.-

HIN-sehen

 

«HIN-sehen ist hingehen mit den Augen» (Martina Wald)

Auswertung des Abendkurses «Schnelles Skizzieren unterwegs» (26.9.18)

Thema: HIN-sehen
Wir versuchen unsere Gedanken auszuschalten, wertfrei zu zeichnen und daher spielt es keine Rolle, ob wir einen Teddybären oder eine Büchse Ravioli zeichnen. Wir schauen hin und versu-chen zu sehen, wie etwas ist. Davon zeichnen wir, was uns grad interessiert. Vielleicht nur ein Ohr des Teddybären oder einen Ausschnitt aus dem Gesicht? Vielleicht sehen wir bei der Raviolibüchse die Etikette genauer an? oder den Deckel der Büchse? oder die ganze Büchse? oder… oder…

Wichtig: Hinschauen, WIE es ist!        

Zum Beispiel beim Schlendern durch einen Migros-Markt. Von der Gemüse-/Lebensmittel-abteilung bis zur Haushaltabteilung ist alles möglich. Hinsehen meint dabei ein Entdecken:
Zum Beispiel: Aha, der Schraubdeckel sieht aus wie eine Doppelflügelmutter, er hat eine Struktur am unteren Teil, er hat eine Schrift eingeprägt. Er ist ziemlich grob und damit gut zu fassen. Er ist blau eingefärbt, hat aber Glanzlichter, welche fast weiss sein können und so weiter…

Ausgangslage:
Wir wählten nach Belieben drei Gegenstände (oder ein Detail davon) und versuchten diese in je fünf verschiedenen Darstellungen (und/oder Techniken) aufs Papier zu bringen. Jede dieser Skizzen sollte nicht kleiner als A5 sein.
Nach dem Rundgang trafen wir uns gemeinsam im 1. Stock zum Ausarbeiten und Fertigstellen der Zeichnungen, und zum Kaffee.

Wir entdeckten zum Beispiel:
Aha, die Flasche hat eine Deckkappe, die mit der Flasche verbunden ist oder…

 

 

 

 

 

 

 

 

aha, die Aceto-Flaschen haben eigene, spezielle Formen oder…

 

 

 


aha, das Blumenbouquet besteht aus verschiedenen, unterschiedlich bunten Blumen/Formen oder…


 

 

 

 

 

 

aha, ein Krustenkranz hat die gleiche Form wie ein Kürbis, aber die Oberflächenstruktur ist anders oder…

 

aha, eine neue Kartoffel (Kürbis) hat eine glatte Oberfläche, aber eine alte ist schrumpelig oder… aha, ein Flaschendeckel hat verschiedene Strukturen und was muss ich nun zeichnen, dass man diese Unterschiede erkennt?

 

Solche Gedanken kommen erst beim HIN-Schauen. Das anschliessende Zeichnen beschränkt sich auf Studien, wie nun diese Erkenntnis umgesetzt werden könnte. Zum Beispiel unterscheiden sich eine neue und eine alte Kartoffel in der Struktur ihrer Oberfläche. Wenn ich das Muster der schrumpeligen Kartoffel sehe, muss ich die Kartoffel nicht mehr fotografisch genau abzeichnen. Ich erfasse die grosse Form und verpasse der alten Kartoffel durch einen entsprechend ‘’wackligen’’ Strich ein schrumpeliges Aussehen.

Meine Konzentration liegt also nicht nur auf der Form, sondern auf der ganzen Kartoffel. Somit kann ich diese ganz gut ‘’blind’’ zeichnen, indem ich mit den Augen auf der Kartoffel bleibe und den Stift blind auf dem Papier arbeiten lasse.

Zwischendurch kontrolliere ich und setze nach Bedarf neu an.

Gleiches gilt zum Beispiel für die Struktur eines kleinen Flaschendeckels: Der Deckel hat eine Rillen-Struktur zum besseren Greifen beim Öffnen. Diese kann entweder mit geraden Strichen angedeutet werden, die sich gegen aussen verdichten eine Rundung darstellen, oder mit abgewinkelten Strichen, welche die Vertiefungen im Deckel andeuten.

Wichtig dabei ist das Erkennen der Zusammenhänge. Dazu, und diese mit einfachen Strichen darzustellen, hilft genaues HIN-sehen.

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1 Jahr Urban Sketchers Bern

Jubiläumstreffen 23.9.18
Zum ersten Geburtstag der Urbansketcher Gruppe Bern kamen 26 Zeichner*innen zu einem gemeinsamen Skizziertag an der Bushaltestelle Nydegg in Bern zusammen.
Nach der Begrüssung durch Kathrin Portmann, der Gründerin und Leiterin dieser Gruppe schwärmten alle in die untere Altstadt aus und trafen sich nach zwei Stunden beim alten Tramdepot zu einer Zwischenschau und einem Kafi/Sandwich/Glaceunterbruch.
Danach ging’s hoch zum Rosengarten, wo wieder jedes für sich sein(e) Motiv(e) suchte.
Bei einer gemeinsamen Abschlussschau wurden Tipps ausgetauscht und Fragen nach jeweiligen Materialien, Farben und Technik beantwortet.
Ein friedlicher, warmer Herbsttag mit vielen guten Erfahrungen ging zu Ende mit dem Wunsch, diese Form des gemeinsamen Zeichnens bald einmal zu wiederholen.

Herzlichen Dank an die Organisatorin Kathrin Portmann.
pek

„Schnelles Skizzieren unterwegs“

Wenn ich sage:
Nicht die ganze Fläche ausfärbelen und nicht den roten Strich dreimal nachziehen…   

 

 

 

 

Der Sinn der schnellen Skizzen ist, dass sie zu Hause als Erinnerungshilfe dienen. Dort kann getrost noch daran weiter gewerkelt werden… und dann zieht die soeben gemachte Reise wieder an dir vorbei.😊

…zudem hast du mit schnellen Skizzen keine Zeit, dich in Details zu verlieren…😊

 

 

 

 

 

 

Ausstellung der Skizzen von Mitte August bis Mitte September

Trailrunning Ü70

…oder wie ein Wanderprojekt Ü 70 aus dem Ruder laufen kann.

Nach dem 10. Jungfraumarathon wurde es langsam Zeit*, sich neue Ziele zu stecken.

(*Altershalber, wegen abnehmender Kondition, weil es ja noch viele andere schöne Ecken und Grate im Berner Oberland hat und weil sich mittlerweile viele Finishershirts im Schrank angesammelt haben, die auf ’neutralem‘ Boden getragen werden wollen).

Seit ich zum ersten Mal die Lobhornhütte besuchte, etwa 2006? interessierte mich zunehmend, woher der Weg kommt, der vom Schärihubel herab zur Lobhornhütte führt. Erste Studien auf der Karte zeigten einen Weg, der von Bällenhöchst her irgendwie durch Felsen, Geröll und Abhänge führt.
Es blieb nichts anderes, als eine Besichtigungstour übrig. Die Traverse Richtung Bällenhöchst entpuppte sich als gut begehbarer Wanderweg – zwar in leicht abschüssigem Gelände – aber nicht als schwierige Passage. Gleichzeitig tauchte bereits die Frage auf, wohin der Weg, nach der Alp Ausserbällen, weiter führt? Saxeten war mir bekannt. Die Fahrt von Bern über Wilderswil nach Saxeten schien mir jedoch etwas aufwändig als Zugang zur Lobhornhütte.

Die Entdeckung des Rengglipasses, als Nebenprodukt einer Biketour über das Latrejefeld ins Kiental, brachte die Antwort: Die Strecke vom Suldgraben über den Rengglipass nach Saxeten und von da über Bällenhöchst in die Lobhornhütte müsste eigentlich eine abwechslungsreiche Wanderung ergeben.

So weit die Idee im Hinterkopf.
Irgendeinmal mutierte die Idee im Hinterkopf zu einer fixen Idee auf der ‚to do Liste‚ des pensionierten, ehemaligen Bergläufers.  Jungfraumarathon, Schilthornhalbmarathon und Blüemlisalplauf waren definitiv keine Ziele mehr. Aber eine längere Strecke joggend  – soweit möglich – zurückzulegen, könnte immerhin ein Trainingsziel sein?
Eine neue, altersgerechte Herausforderung war geboren.
Die Idee wurde zum Ziel, der warme, ausdauernd schöne Sommer 2018 half mit, das Training durchzuziehen.
Vermutlich wäre ich heute noch am Trainieren, hätte nicht ein plötzliches Zwischentief Schnee bis 1800 m gebracht. Der Anblick der frisch eingeschneiten Bergspitzen holte die Realität ins Training zurück… Es galt, plötzlich dringend, die Planung des Unternehmens Trailrunning Ü70 in die Tat zu überführen.

  1. Variante
    Zweitagestour von Mülenen nach Mürren, mit Übernachtung in der Lobhornhütte. Am zweiten Tag käme ev. eine Begleitung ab der Lobhornhütte in Frage. Durch deren Anfahrt nach Lauterbrunnen wäre auch gleich eine Rückfahrmöglichkeit gegeben.
    Leider hatte niemand meiner (noch nicht pensionierten) Joggingfreunde Zeit oder Lust oder Ausdauer, mitzumachen.
  2. Variante
    Zweitagestour wie in Variante 1, aber der zweite Tag verbunden mit einer Wanderung, statt einer Joggingtour. Die Auswahl an Begleiter*innen würde so um etliches grösser, war der Gedanke.
    Leider… unter der Woche nicht realistisch. Vielleicht am Wochenende etc.
    Das Wetter wurde zusehend unstabil, die Temperaturen gingen zurück, die Zeit drängte langsam, wenn das Unternehmen Trailrunning Ü70 noch in diesem Jahr gestartet werden sollte.
    Ich entschied mich, beim nächst möglichen Wetterfenster alleine zu starten. Zeit- und Fahrplan waren rasch erstellt. Nun noch die Buchung in der Lobhornhütte und das Abenteuer konnte beginnen.
    Leider war genau an diesem Montag, die Lobhornhütte ausgebucht. Ab Dienstag wäre eine Übernachtung wieder möglich…
    Leider waren für Mittwoch (zweiter Tag) bereits wieder Gewitter angekündigt.
  3. Variante
    Warum nicht die Strecke in einem Tag laufen? Früher lagen 20 bis 30 Kilometer auch drin? Dem Skeptiker auf der rechten Schulter hielt ich entgegen, dass ich mit dem Postauto bis Pochtenfall im Suldtal fahren könne, statt bereits ab Mülenen zu laufen. Und anstatt bis Mürren, wäre ja auch nur bis Grütschalp eine Variante. So könnte ich mir den Weg von Mürren mit Bahn und Postauto einsparen, was auch zeitlich eine Abkürzung wäre.
    Die Detailplanung der dritten Variante zeigte, dass die Tour mit folgender Strecke in einem Tag möglich sein sollte:
    Zug und Postauto bis Hotel Suld
    Laufstrecke von Suld über Pochtenfall, Mittelberg, Rengglipass, Saxeten, Ausserbällen, Bällenfurgge, Lobhornhütte nach Grütschalp
    Gondelbahn nach Lauterbrunnen
    Familientaxi zurück nach Bern
    Total 25 Km
    Leider fährt unter der Woche das Postauto nur bis Aeschiried… = zusätzlich 4 Km
    Leider konnte ein Familientaxi entweder nur bis 17:00 Uhr oder das andere, gebuchte, erst ab 19:00 Uhr den Transport durchführen. Darum konnte ich – zeitlich gesehen – problemlos den restlichen Weg von der Grütschalp nach Lauterbrunnen auch noch zu Fuss machen. Ich kannte ihn bereits gut in der anderen Richtung. Und bergab geht ja alles wesentlich einfacher… Das zur Beruhigung des Skeptikers auf der rechten Schulter. Die zusätzlichen 2.5 Km verschwieg ich ihm.

Am Ende war es eine wunderschöne Tagestour, mit vielen Selbsterfahrungen und neuen Erkenntnissen. Zum Beispiel eine Erkenntnis zur Milchpreisentwicklung.
Ein Liter Milch kann auf dem Weg zum Konsumenten in viele Unterprodukte aufgeteilt werden. Er wird zu Pastmilch, Magermilch, Yoghurt, Rahm, Butter oder Käse verarbeitet. Anteilsmässig zusammengerechnet kommt so ein Liter Alpmilch, am Ende der Produktionskette, problemlos auf einen Preis von zwölf Franken.

„Warum also soll ein halber Liter Milch, frisch gemolken, fünfzig Zentimeter neben der Kuh, auf einer Alp nicht 6 Franken kosten?“ wird sich die Zusennin gefragt haben, als ich meine eben genussvoll getrunkene kuhfrische Bergmilch bezahlen wollte.

Ich habe den Preis gern bezahlt, weil ich schon sehr lange keine so gute Milch mehr getrunken habe, als Unterstützung der Alpwirtschaft und weil mir im Tal unten für 1.5 lt Mineralwasser regelmässig Fr.10.50  oder für einen Kaffe Fr. 5.- abgeknöpft werden.

Die Frage nach meinem nächsten Projekt kann ich leider noch nicht beantworten. Ich bin aber sicher, dass sich mein Optimist auf der linken Schulter bald wieder melden wird.

 

Eckdaten:
Datum: 27.8.2018
Start: 09:00 Uhr Aeschiried Postautoendstation
Ankunft 18:41 Uhr Lauterbrunnen Dorfstrasse
Distanz: 31.44 Km
Laufzeit in Bewegung: 7:05.21
Gesamtzeit: 9:41.31
Positiver Höhenunterschied: 2’577 m
Negativer Höhenunterschied: 2’783 m
Durchschnittliche HF: 127
Max. HF 153
Kalorienverbrauch gesamt: 2’940
Durchschnittliches Tempo in Bewegung: 13:45 min/km
Kosten: Billett bis Aeschiried 1/2 Tax Fr. 11.20; 1/2 lt Alpmilch Fr. 6; 1/2 lt OVO + Früchtekuchen mit Rahm Fr. 17.-; Taxi von Lauterbrunnen nach Bern ‚tangge afig‘.

Link zur Karte mit der Tour

25 Rosen zeichnen

Weiterbildungskurs bei Martina Wald vom 11. + 12. August an der
Eigen Art Akademie in Bad Heilbrunn bei München.

Kursinhalt: Zeichnen – Schauen
Eine Übung war, 25 Blätter mit Skizzen einer Rose füllen.
Zeit: 80 Minuten
Das geht ja ewig lang, was mache ich mit der restlichen Zeit? war die erste Reaktion aber…
es heisst, mit anschauen drapieren und skizzieren ca. 3 Minuten pro Rose.
Resultat: Bei Halbzeit waren erst zehn Blätter gefüllt.
Na, dann gibst du halt etwas Gas. 2 1/2 Minuten pro Skizze reichen auch noch…

Fünf Minuten vor Schluss fehlen noch drei Skizzen! Jetzt aber…
Es hat gereicht und man sieht den Skizzen an, ob sie am Anfang oder am Ende der vorgegebenen Zeit entstanden sind.

Wanderung vom 20.6.18 vom Schwarzsee über die Kaiseregg nach Boltigen

Karte mit Fotos

Schöne voralpine Wanderung. Dauer 6  bis 7  Stunden
Länge 16 Km inkl. Abstecher auf die Kaiseregg
Auf-/Abstiege 814 m/1’483 m; min./max. Höhe 816 m/2185 m

Start beim Schwarzsee

Mit Zug und Bus via Freiburg an den Schwarzsee. Die Sesselbahn auf die Riggisalp verkürzt den Aufstieg um ca. 1 Stunde und verschönert die Aussicht zudem mit einem Morgenkaffee.
Ankunftskaffe und Aussicht geniessen ca. 1/2 Stunde.
Anschliessend Aufstieg am Seelein oberhalb der Riggisalp vorbei zur Salzmatt und nach einer Spitzkehre Richtung Kaisereggpass.
Dauer ca. 2 Stunden.

Vom Kaisereggpass geht’s noch ca. 500m weiter hinauf zur Kaiseregg mit einer grandiosen Rundsicht.

Auf dem gleichen Weg geht’s wieder hinunter zum Kaisereggpass.
Dauer inkl. Bewunderung der Rundsicht und Zwischenverpflegung auf dem Gipfel ca. 1 Stunde.

Der Abstieg 400 Höhenmeter auf die Alp Walop sind anfänglich etwas mühsam aber nichts im Vergleich zum Abstieg vom Walopsee durch die Rockschwarteflue nach Chlus. Wanderstöcke können hier die Knie entlasten…

Vom Chlusläger über Schwarzenmatt, Reidenbach zieht sich der Wanderweg angenehm stetig sinkend, aber nicht mehr steil, nach Boltigen zum Bahnhof. Der Dorfladen bei der Abzweigung von der Simmentalstrasse zum Bahnhof enthält alles, was das durstige und überhitzte Wandererherz begehrt (Glace, Rivella, Kaffee, Bier, Nussgipfel etc. etc.)  inkl. Tisch mit Sitzgelegenheit an der Sonne. Diese Rast braucht’s für die letzten 300 Meter zum Bahnhof, wo dann wieder ein Lavazza-Kaffeeautomat mit feinem it. Kaffe das Warten auf den Zug verkürzt.

Dauer des Abstiegs vom Kaisereggpass bis Boltigen Dorfladen ohne Stöcke 3 1/2 Stunden. Mit Stöcken auch.
Erholungszeit im Dorfladen und Restwanderung zum Bahnhof 1/2 Stunde.

Für Eilige:
Die Wanderung ab Riggisalp ist ohne Pausen, via Kaiseregg, bis zum Dorfladen in Boltigen in      4 3/4 Stunden zu machen. Muskelkater (vom Abstieg) am nächsten Tag garantiert.

 

 

 

Eindrücke von der Reise in die Emilia Romagna

7. bis 13. Juni 2018

Start in Bologna mit kulinarisch kulturellem Amoklauf durch die Stadt. Anschliessend Weiterreise über Modena nach Parma. Besuche diverser Wirkungsstätten von Giuseppe Verdi (Geburtshaus, Bauernhaus, Museum).

Käse, Torta fritta, Schinken bis zum Abwinken. Gute Weine und Teigwaren.

Empfehlenswerte Orte zum Skizzieren, zum Sein und Wiederkommen. 🙂